Audio-News Nr. 04

Sommerzeit, Reisezeit - diesmal entführt uns der rasende Reporter nach Österreich, wo es Network Marketing und Direktvertrieb reputationsmässig bereits bis zum Bundeskanzler geschafft haben. Daran ist der heutiger Gesprächspartner, Erwin Stuprich, nicht ganz unbeteiligt. Eigentlich war er der Motor - doch hören Sie selbst, was es mit dem österreichischen Weg auf sich hat und warum wir von den Alpenländlern in Sachen Rahmenbedingungen und Warenpräsentatoren eine Menge lernen können. Dabei wünsche ich Ihnen viel Vergnügen!


Erwin Stuprich ist Bundesgremial-Obmann (und damit höchste Instanz) des Direktvertriebs der Wirtschaftskammer Österreich und Delegierter im Wirtschaftsparlament. Er ist Gründer der Network Academy in Österreich, in der Prof. Dr. Michael M. Zacharias, Dirk Jakob und viele andere namhaften Trainer referierten.

Seit 20 Jahren im Network-Marketing tätig, hat Erwin Stuprich frühzeitig erkannt, dass die Wachstumschancen der Branche eng mit den gesetzlichen Rahmenbedingungen verknüpft sind. Daher fasste er 1990 den Entschluss, sich für eine positive Mitgestaltung im Rahmen der Interessensvertretung zu engagieren.

Vorbild Österreich

Sein jahrelange Einsatz hat dazu geführt, dass wesentliche Verbesserungen für Networker geschaffen wurden. Dazu zählen eine Kleinstunternehmer-Regelung bei der Wirtschaftskammer, einfacher Zugang zur Sozialversicherung und andere gewerbliche Erleichterungen, so daß die gesetzlichen Eckdaten europaweit als beispielhaft gelten.

Durch das Engagement und die professionelle Lobbyarbeit von Erwin Stuprich wurde es für MLM-Einsteigern in Österreich wesentlich einfacher, den Sprung in die Selbständigkeit zu wagen. Ein grenzüberschreitendes Interview und ein Vorgeschmack auf das, was auf uns in den nächsten Jahren zukommt: Packen wirs an!

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