Klassische Tätigkeitsfelder

Empowerment:

Um Menschen wirklich zu befähigen, müssen sie an ihre (Kraft-) Quelle gelangen. Dort liegt der Sitz ihres Selbstvertrauens und der Ausgangspunkt sämtlicher Handlungen. E. impliziert, dass Menschen kraftvoller handeln, die gestellten Aufgaben mit wesentlich mehr Energie/ Engagement aus einer freiwilligen Haltung heraus meistern und partnerschaftlich in Projekten zusammenarbeiten.


Motivation:

Während Motivierung ein von außen gesteuerter Handlungsprozess ist der vor allem kurzfristige Auswirkungen hat und bei dem die Teilnehmer eher den passiveren Part übernehmen, ist echte Motivation die Hinwendung zum wahren MOTIV – also dem echten Beweggrund. Motivation wirkt langfristig, ist ein permanenter Zustand und die Teilnehmer sind aktiv.


Emotionale Intelligenz:

Wissenschaftler der unterschiedlichsten Disziplinen haben festgestellt, dass innerhalb der Teamarbeit, in Stresssituationen, bei persönlichen Gesprächen uvm. die emotionale Intelligenz für den Erfolg wesentlich ausschlaggebender ist, als der bekannte IQ. Zur EI zählen die Bereiche:
1. Die eigenen Emotionen wahrnehmen und kennen
2. Die Kunst, die Emotionen zu steuern
3. Wie setzt man Emotionen mit Motiv/Begeisterung in Taten um
4. Empathie
5. Der Umgang mit allen Arten von Beziehungen


Erlebnisorientiertes (Team-) Training:

Bei diesem Outdoortraining werden gelernte Erfahrungen in der Praxis umgesetzt – denn was man erfahren hat, bleibt wesentlich länger haften. Teamfähigkeit, Führungsverhalten, Mut, Entschlossenheit, das Abwägen von Risiken, Kreativität und Zusammenhalt sind wesentliche Faktoren, die ein Projekt erfolgreich machen. Es zeigen sich Verhaltensweisen, die im Beruf alltäglich sind; diese Muster werden aufgezeigt, angepasst und optimiert.


Leadershiptraining:

Authentizität ist eine Grundvoraussetzung, um als Führungskraft akzeptiert und anerkannt zu werden. Sie spiegelt sich u.a. in Gesprächen, öffentlichen Reden und Handlungen wider. Wahrhaftigkeit und das Sprengen begrenzender Glaubenssätze stehen hier im Mittelpunkt. Techniken rücken in den Hintergrund und der persönliche Führungsstil wird entwickelt.


ANTI-mobbing:

Die für alle Beteiligten negativ erlebte Situation wird entkräftet und es werden neue Regeln für ein konstruktives Miteinander aufgestellt. Denn: Mobbing ist (fehlgeleitete) Energie, die festgefahrene Denk- und Verhaltensmuster voraussetzt. Ersetzt man: Mit- statt Gegeneinander; Pro statt Contra; Vielfalt statt Einfältigkeit entstehen neue, produktive Resultate.